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HEIMSPIEL #1

Premiere am 16. Juni: Bochumer Bands spielen ab 19 Uhr live in der Rotunde

Im Rahmen der Eröffnungswoche der Rotunde, wird am 16.06. das erste „Heimspiel“ stattfinden. Die Veranstaltungsreihe wird es vier mal jährlich geben und jeweils drei Bands aus der Region die Möglichkeit bieten sich zu präsentieren. Der Eintritt wird dabei immer 8€ betragen.
Den Start werden folgende Bands machen: Walking On Rivers, East Indian Elephant (Bochum) und Cut Off Kites (Essen). Präsentiert wird das erste Heimspiel von Radio CT.

Die Eröffnungswoche wird mit freundlichem Dank der Rotunde an e-c-c-e (european centre for creative economy) ermöglicht durch die Unterstützung vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Cut Off Kites
„The West & What It Does to You“ heißt die Debüt-EP von Cut Off Kites aus Essen. Was innerhalb einer sommerlichen Recording Session 2016 von Produzent Dominic Paraskevopoulos (Kreator, Wolf Down) und der Band in Sound gegossen wurde, lässt sich vom Hören her kaum im Ruhrgebiet verorten. Denn hier finden Post-Hardcore, Indie- und Alternative-Rock zu einer leidenschaftlichen gemeinsamen Synthese, wie man sie nur aus den Vereinigten Staaten kennt. Modern, aber ohne die Wurzeln ihres Sounds, der klar in den Nullerjahren zu verorten ist, zu vernachlässigen. Die Musik des Quartetts ist melancholisch aufgeladen, warm und gleichzeitig fragil, bewusst schlicht gehalten; aber immer mit besonderen Momenten, voll von spannungsgeladener Atmosphäre und Intensität. Keine überbordende Effekthascherei, dafür an der richtigen Stelle auch mal der Mut zum Gitarren-Solo. Thrice oder From Indian Lakes, vielleicht auch Balance & Composure dürfen hier als Referenzen herhalten.

East Indian Elephant
East Indian Elephant aus Bochum teilten sich bereits die Bühne mit Bands wie Is Tropical, TOPS, BRNS oder The KVB. Sie spielten Konzerte in ganz Deutschland, waren zu Gast bei den prettylivesessions in Köln und nahmen mit dem Produzenten Nico Vetter Ende letzen Jahres ihre zweite EP »TREE« im Gotteswegstudio A in Köln auf.
Wie auf ihrer ersten EP »Columbus Never Had A Bicycle«, sind sie immer noch »die einzige deutsche Band, die irgendwie nach Modest Mouse klingt«. Ihr Stil ist mittlerweile facettenreicher geworden; irgendwo zwischen sanftem Indiepop und Soundwänden, die an die Foals oder diverse Post-Rock Bands erinnern, lassen sie sich einordnen. Die Band überrascht durch extrem experimentierfreudiges Songwriting und effektreiche Gitarren.
Live ein absolut ekstatisches Erlebnis und ein sehr zeitgemäßer Sound!

Walking on Rivers
Ihre Songs sprießen aus amerikanischen Folk-Roots, entpuppen sich aber nicht selten als eingängige Popjuwelen, die in mehrstimmigen Arrangements aufgehen und mitreißen. Die in ihren Songs verpackte Sehnsucht gilt nicht nur einem heilenden Trip in die Wildnis, sie gilt auch Momenten ohne Alltagstrott, einer Gedankenpause von der unglücklichen Liebe oder der Flucht vor der Gesellschaft – also all dem was uns nachts wach hält. Seit der Gründung im Mai 2015 macht die junge Dortmunder Band nicht nur in Ihrer Heimatstadt, wie zum Beispiel auf dem Juicy Beats Festival oder bei Bochum Total, von sich reden. So waren Sie 2016 u.a. auf der Chic Belgique im Rahmen des c/o Pop Festivals in Köln zu Gast und überzeugten außerdem die Fachjury des renommierten Bandpool der Popakademie Mannheim. Außerdem konnten auch schon erste Radio – Airplays, beispielsweise bei 1Live, verbucht werden.
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