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Kalakuta Soul presents Analog Africa

Pop Makossa Release Tour am 24. Juni in der Rotunde

Samy Ben Redjeb (Analog Africa)
P-Do Knopp (Analog Africa)
Guy Dermosessian (Kalakuta Soul Records)

@ ROTUNDE – Alter Katholikentagsbahnhof
BOCHUM

Unter dem Namen KALAKUTA SOUL laden Guy Dermosessian und Ze Bebelo seit nun fünf Jahren regelmäßig zu ausgelassenen Zeremonien in Bochum, aber auch im europäischen Umland ein. In langen eklektischen Sets schlagen sie mit ihrer facettenreichen Plattensammlung Brücken zwischen originären Musiktraditionen aus dem afrikanischen und amerikanischen Kontinent, ohne sich von Musikgenres einschränken zu lassen. Für ihre neue Reihe in der Rotunde haben sie neben einem eigenen „Allnighter“ eine Auswahl an internationalen Gästen und Protagonist*innen verschiedener Musikstile zusammengestellt. Den Beginn macht das Analog Africa Soundsystem am 24. Juni, bevor weitere inspirierende Musikheads, wieThe mighty Zaf und The almighty Ben (22. Juli), Waxist (SOL Discos) und Darry Jones (Soul in the Hole), folgen.

Als Gast haben sic Kalakuta Soul im Juni die DJs, Schallplatten-Schatzsucher und Album-Kuratoren Samy Ben Redjeb und Pedo Knopp vom ANALOG AFRICA-Label eingeladen. Ihre afrikanisch-lateinamerikanisch-karibische Mixtur aus Afrobeat, Afrofunk, Disco, Cavacha, Agbadja, High-Life, Merengue und bassbetonten Grooves tauchte bereits das renommierte Roskilde-Festival in bunte Klangfarben. Die Globetrotter-DJs sorgen mit verschollenen Platten, neuen Musikproduktionen und zuvor von vielen Europäern noch nie gehörten Sounds für positive Stimmung und ausgelassenen Tanz abseits von Weltmusik-Klischees. In Bochum feiert das Analog Africa Soundsystem zugleich die Release-Party ihre neuen Compilation „Pop Makossa – The Invasive Dance Beat of Cameroon 1976 – 1984“. Vorherige Zusammenstellungen der beiden DJs und Musikliebhaber gewannen bereits den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Zu den Fans des Analog Africa Soundsystems zählen sich Stars, wie Henry Rollins, Gilles Peterson, Franz Ferdinand, Cut Chemist, Egon (Stones Throw), und Medien, wie Straight No Chaser, The Guardian und The Wire.

Hypnotische, perkussive Rhythmen und funky Basslinien sind das verbindende Element abwechslungsreichen DJ-Sets des Analog Africa-Soundsystems, die Hörer und Tänzer auf eine Reise durch den afrikanischen Kontinent mitnehmen. Die gerade erschienene Compilation „Pop Makossa“ von Analog Africa wird außerdem mit Songs aus dem Kamerun der 70er Jahre und der Mixtur aus Rumba, Funk, Disco und afrikanischen Grooves in der Nacht auf dem Plattenteller eine Rolle spielen.

Die Eröffnungswoche wird ermöglicht durch die Unterstützung vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

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